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Manner setzt auf Fairtrade-Kakao

Unternehmen

Manner setzt auf Fairtrade-Kakao

Konsequente Weiterentwicklung der Manner Nachhaltigkeitsstrategie!

Alle Manner Waffel- und Schnittenprodukte des österreichischen Traditionssüßwarenhaus Manner erhalten 2021 das Fairtrade Rohstoffsiegel für Kakao.   Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der konsequenten Umsetzung und Weiterentwicklung der Manner Nachhaltigkeitsstrategie erreicht.

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Für das österreichische Familienunternehmen Manner, mit 130-jähriger Tradition, ist Nachhaltigkeit gelebter Alltag und fester Bestandteil der Unternehmensstrategie.  Josef Manner I. gründete 1890 sein Unternehmen, weil er qualitativ hochwertige Schokolade zu einem fairen und damit leistbaren Preis für alle herstellen wollte. Bis heute wird an diesem Grundsatz festgehalten.

Kontinuierlich wird an Verbesserungsprozessen gearbeitet, immer mit dem Ziel, verantwortungsvoll und mit Weitblick nachhaltig zu handeln.  Um die enormen Herausforderungen im Kakaoanbau anzugehen – von Armut über Kinderarbeit bis zum Klimawandel - setzt Manner für eine nachhaltig umgesetzter Produktverantwortung auf Fairtrade. Das Siegel steht für ein ganzheitliches Konzept und Empowerment vor Ort.

Hochwertige Schokolade

„from bean to bar“

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Qualitativ hochwertige Schokolade ist ein zentraler Bestandteil der Manner Produkte. Manner verarbeitet die Kakaobohnen bis zur Fertigung selbst zu Schokolade „from bean to bar“. Qualität und Beschaffenheit der Kakaobohnen sind ausschlaggebend für den besonderen und außergewöhnlichen Geschmack der beliebten Manner Produkte.   Seit 2020 werden 100% nachhaltig zertifizierte Kakaobohnen für die Markenprodukte von Manner verwendet. Auf diesem Weg hin zu 100% nachhaltigen Kakao gab es immer wieder neue Meilensteine. 2012 wurden alle Waffelprodukte der Marke Manner auf nachhaltigen, zertifizierten Kakao umgestellt. 2015 wurde die Schoko Bananen Range auf Fairtrade umgestellt, da sowohl Bananen als auch Kakao und Zucker aus Fairtrade Anbau stammen. 2020 hat die Victor Schmidt Mozartkugel-Range das Fairtrade Siegel erhalten. Und nun, 2021 die Umstellung aller Waffel- und Schnittenprodukte auf Fairtrade Cocoa.

 

„Wir bieten mit dem bekannten Fairtrade Gütesiegel dem Verbraucher Sicherheit. Der starke Claim und Markenkern „Manner mag man eben“ schafft Vertrautheit, das Fairtrade-Logo schafft Vertrautheit . Die Marke Manner wird mit der Farbe Rosa, Waffeln, Haselnüssen, Stephansdom, besten Zutaten, Tradition, Wien und auch sportlichen Betätigungen wie Skifahren, Skispringen oder Wandern assoziiert und ist somit positiv besetzt und mit Wohlfühlmomenten aufgeladen. Diesen bekannten Wiedererkennungswerten möchten wir nun auch unser in der Tradition liegendes nachhaltiges, verantwortungsvolles Handeln hinzufügen und mit dem Fairtrade Siegel sichtbar machen“, freut sich Josef Stollenwerk, Vertriebsleiter Deutschland über die Zusammenarbeit.

 

Das Fairtrade Siegel wird bis Ende 2021 nach und nach auf allen Manner Waffel- und Schnittenprodukten sichtbar sein.  Die Umstellung auf den Verpackungen erfolgt schrittweise, weil das noch vorhandene Verpackungsmaterial genutzt werden soll. Eine nachhaltige und ressourcen- und umweltschonende Entscheidung. 

Nicht nur der nachhaltige Einkauf steht bei Manner im Fokus. Auch die sozialen Bedingungen im Herkunftsland sind für Manner wichtig. 2013 wurde eine Kooperation mit dem SOS Kinderdorf unter dem Motto „Gemeinsam Kindern das Leben versüßen“ ins Leben gerufen. Manner hat unter anderem ein Haus für eine Kinderdorf-Familie im SOS Kinderdorf Abobo Gare an der Elfenbeinküste finanziert und übernimmt die jährlichen Kosten für die dort lebende Familie sowie die Ausbildung und Versorgung der Kinder.

 

„Wir freuen uns, mit Manner eine weitere, namhafte Süßwarenmarke für Fairtrade zu gewinnen“, sagt Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von Fairtrade Deutschland (TransFair e.V.).

„Die Umstellung auf Fairtrade ist eine gute Nachricht für Kakaobäuerinnen und -bauern im globalen Süden. Die Herausforderungen im Kakaoanbau sind massiv: Armut, Klimawandel und die Auswirkungen der Pandemie. Durch Fairtrade erhalten sie einen stabilen Preis für ihre Ernte sowie die zusätzliche Fairtrade-Prämie – gerade in diesen Krisenzeiten eine wichtige Unterstützung.“

Verein TransFair

Der Verein TransFair e.V. wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, benachteiligte Produzentengruppen in Entwicklungsländern zu unterstützen. Als unabhängige Organisation handelt TransFair e.V. nicht selbst mit Waren, sondern setzt sich dafür ein, den Handel mit fair gehandelten Produkten und Rohstoffen zu fördern und mehr Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu erreichen. www.fairtrade-deutschland.de

TransFair gehört zum internationalen Verbund Fairtrade International e.V., in dem Fairtrade-Organisationen aus 25 Ländern und die drei kontinentalen Produzentennetzwerke zusammengeschlossen sind. Fairtrade International entwickelt die international gültigen Fairtrade-Standards. www.fairtrade.net

Alle beteiligten Akteure entlang der Lieferkette werden regelmäßig von FLOCERT GmbH kontrolliert. Die Gesellschaft arbeitet mit einem unabhängigen und weltweit konsistenten Zertifizierungssystem nach den Anforderungen der Akkreditierungsnorm ISO 17065 (DIN EN 45011). www.flocert.net

Edith Gmeiner, Pressereferentin Fairtrade-Deutschland, tel: +49-221-942040-46, mail: presse@fairtrade-deutschland.de

 

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